Sonntag, 28. Oktober 2012

Seifenkuchen



Heute gibt es wieder nur ein Bild zu sehen, da ich meine Seifenfotos im Moment etwas sparsam dosieren muss.
Ich habe in den letzten Tagen keine Seifen gegossen und in Folge dessen wird mein Bildervorrat  langsam knapp.
Nächste Woche muss ich mich wieder an meinen Zeitplan  halten. Dieser schreibt mir genau vor, dass ich um 15.30 Uhr die Nadeln aus der Hand lege und meine Seifenküche aufsuche, um dort die Öle und Fette abzuwiegen, die Farben an zu rühren und ein weiteres Parfüm Öl bereit zu stellen.
 
 Und während die Fette langsam auf der Herdplatte vor sich hin schmelzen, suche ich bei einer Tasse Kaffee noch schnell die geeignete Silikon Förmchen zusammen und lege dann los.
 
Nach einer knappen Stunde ist wieder eine Seife gegossen, aber fertig bin ich deswegen noch lange nicht. Ich muss den ganzen Kram, wie Töpfe und Löffel, Förmchen und Spachtel abwaschen und hinterher gründlich spülen. Das ist das leidige Übel am Seifengießen ;-)
 
Bisher hat meine Zeiteinteilung immer ganz gut geklappt, doch wenn man einmal aus dem Trott raus kommt, findet man bekanntermaßen nur schwer wieder hinein.
Irgendwie hatte ich in den letzten Tagen gegen 15.30 Uhr immer etwas besseres zu tun. 
Die Nadeln habe ich um diese Uhrzeit selten aus der Hand gelegt, weil ich dieses und jenes unbedingt fertig nähen wollte.
Und danach, ja... "danach" war es immer schon zu spät. Nicht was die Zeit anging, sondern eher weil meine Laune vorüber war.
 
Aber ab morgen gebe ich mir einen Ruck und stehe pünktlich um 15.30 Uhr in der Seifenküche. Und für den Fall, dass ich mich wieder nicht losreißen kann, nehme ich die Nadel einfach mit. 
Diese halte ich dann in der einen und die Seifenlauge in der anderen Hand.
Mal sehen was ich zuerst fallen lasse.
 
Besser die Nadel, oder ?! ;-)
 
 
Liebe Grüße
Christina




Dienstag, 23. Oktober 2012

Seifenherzchen

 
Bei Little White Cottage habe ich die perfekten Gläser zur Aufbewahrung meiner Seifenherzchen gefunden.
 Das Glas stelle ich in mein Badezimmer, schließlich ich muss herausfinden wie viele Male man sich mit einem Herzchen die Hände waschen kann ;-)

 
 
Liebe Grüße
Christina

Sonntag, 21. Oktober 2012

Seifen über Seifen

 
 
Naturseifen können viele Formen annehmen. Es gibt sie nicht nur in Blöcken, die man in Scheiben  schneiden kann, sie können auch in Silikon Förmchen gegossen werden.
Hier zeige ich mal ein kleine Auswahl.


 Leider ist es so, dass in den filigranen Ausformungen häufig kleine Luftlöcher entstehen. Das ist an für sich nicht schlimm, stört aber ein bisschen in der Optik, da man ja gerne eine tadellose Seife aus der Form holen möchte.



 Ansonsten sind es aber wahre Schmuckstücke, die eigentlich viel zu schade sind, um sie als Handseife zu gebrauchen. Dabei verlieren sie nämlich ganz schnell an Kontur.
Besser aufgehoben wären sie im Badezimmerschrank, wo sie die Handtücher mit ihrem Milch-Honig Duft einhüllen können.
 
Oder ins Regal, damit man diesem zauberhaften Engel direkt ins Gesicht sehen kann.
Sie hat leider auch ein paar Luftbläschen abbekommen, aber ich übe noch und vielleicht bekomme ich es beim nächsten Gießen besser hin :-)

 


 Liebe Grüße
Christina

Samstag, 20. Oktober 2012

Neues aus der Seifenküche


Ich habe in den letzten Wochen verschiedene Seife gegossen und möchte nun einige Sorten vorstellen.
Die Stücke haben zwar noch nicht den letzten Schliff erhalten, der die Kanten glatt und ebenmäßig macht, aber das werde ich  in den nächsten Tagen erledigen, damit ich die Seifen eintüten und mit einem Etikett versehen kann.
 
 Dieser Seife trägt den Namen "Rapunzel", sie ist allerdings mit Flieder beduftet.
Alle Märchenseifen haben zudem einen goldenen Rand, um den Zauber hervorzuheben.

 
Die Schneewittchen Seife duftet nach Lavendel.
 
 
 Hier ist noch eine Lavendelseife, sie gehört aber nicht zu meiner Märchen-Serie.
 

 Rotkäppchen riecht für feine Nasen nach Lindenblüten.



Und Aschenputtel mag Jasmin ( ich selber finde den Duft nicht so toll, aber scheinbar sprechen Männer darauf an...)


Meine Lieblingsseife riecht nach Seerose. Da der Froschkönig zudem mein liebstes Märchen ist, verträgt sich diese Konstellation recht gut  :-)
Hier sieht man aber auch, dass die Seife beim schneiden geschmiert hat.  Das ist aber nur ein Schönheitsfehler, den ich mit dem Seifenhobel ausgleichen kann. Nach dem Feinschliff werden die Flächen glatt und ansehnlich sein ( hoffe ich zumindest ;-))

 
 Die nächsten Seifenbilder gibt es morgen!
 
 
Liebe Grüße und ein sonniges Wochenende
Christina

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Herbstzeit


Ich weiß nicht warum aus meiner kurzen Blogpause, die eigentlich nur ein paar Tage anhalten sollte,  ein ganzer Monat geworden ist, aber wenn man viel werkelt und trotzdem nichts zu zeigen hat, dann ist es eben so.
Bis heute jedenfalls.
 
Seit der Himmel wieder SO aussieht, haben wir im Gegensatz zu den letzten Tagen, mehr Sonne und das bedeutet, beste Bedingungen zum fotografieren ( auch wenn ich keine gute Kamera habe...)
 
 
 
 
Nach langem Gemaule, weil der Sommer vorbei ist, habe ich mich nun mit dem Herbst arrangiert und den Tisch im Innenhof  der Jahreszeit angepasst.
Dort findet man nun weiße Kürbisse, Moos, Efeu, Erika, Hornveilchen und einige nicht mehr ganz frische Kastanien.
Die Herbstdeko sollte schon länger stehen, denn immerhin haben wir schon Mitte Oktober, aber ich hatte die Weinkiste noch nicht um gestrichen und ohne die ging es nicht.
 
Im letzten Jahr war unsere Tischdeko wesentlich opulenter, damals noch mit den klassischen Kürbissen in orange, rotbackigen Äpfeln, Hagebutten und Maiskolben.
In diesem Jahr habe ich dann die weißen Kürbisse und die kleinen Baby Boos für mich entdeckt ( oder beinahe weiß) und wollte den ganzen Aufbau etwas schlichter halten.
 
 
 
Sehr angetan bin ich auch von unserem Blaubeerstrauch. Er ist zu jeder Jahreszeit schön anzusehen und  trägt immer noch Beeren ( die zugegeben keiner mehr essen wollte, weil wir nach den Sommertagen davor reichlich übersättigt waren).
 
 
Die Laterne vor dem Hauseingang ( auf diesem Bild habe ich sie auf die Terasse geschleppt, damit das Innenleben besser zur Geltung kommt) hat auch noch einen weißen Kürbis abbekommen.
  
 
Nun ja. Eine Bilderkollage vom Herbsttisch habe ich noch.
Und die muss ich natürlich auch zeigen ;-)
 
 
Und weil ich außerdem nie genug vom Himmel über mir bekommen kann, noch ein Bild zum Schluss.
 
 
Es ist merkwürdig. Weil jeder den Himmel sehen kann, ist er ja eigentlich nichts Besonderes und erst recht nicht, auf Fotos in einem Blog.
Aber ich mag das. Ich schaue mir gerne Bilder vom Himmel an.
Es sind meine liebsten Impressionen und ich staune immer wieder über das Lichtspiel zwischen den Wolken.
 
 
Seife habe ich im übrigen auch gegossen und es hat geklappt *freu*.
 
Mal sehen, ob ich morgen ein paar Kreationen herzeigen kann.
 
 
Liebe Grüße
Christina