Dienstag, 21. August 2012

Geschichten aus dem Puppengarten



So sieht unser Puppengärtchen derzeit aus: Ein wenig verwildert, mit halb verblühten Rosen und einer mickrigen Buxbaumhecke.
Aber die Windmühle, sie steht noch am selben Platz und der Zaun ist nun weiß gestrichen...

In dieser Woche habe ich einige Puppenkinder genäht, von denen zwei heute im Garten spielen durften.
Am liebsten fotografiere ich Bildergeschichten und weil so ein Puppengärtchen viele Ideen dazu liefert, sind gerade einige Bilder entstanden, die zeigen sollen, wie die kleine Pucki  über den Zaun klettert, um ihre Puppe zu retten, die ihr aus der Hand gefallen ist.


 Ich bin aber noch längst nicht fertig mit erzählen, denn wie es sich für Schwestern gehört, fehlt noch ein zünftiger Streit, zum Beispiel um das kleine Püppchen ;-)

Sollte es heute Nacht noch gewittern und wie aus Kübeln gießen, hoffe ich zumindest, dass die kleinen Röschen, ihre Blätter nicht verlieren. Denn das wäre zu schade. Sie sind wie geschaffen für mein Puppengärtchen und sie würden mir morgen fehlen, wenn ich weiter fotografieren möchte.

 
Ein Happy End soll meine Geschichte aber haben. Es könnte vielleicht ungefähr so aussehen?!


Ich sende Euch liebe Grüße an diesem schwülen August Tag!
Christina

Sonntag, 12. August 2012

Meine Seifenküche


Heute Nachmittag habe ich mein ganzes Sammelsurium für die Seifenküche zusammen getragen und im Keller aufgebaut.
Meine Mutter war es leid, dass überall Kartons mit Gläsern, Muffinsförmchen und Parfümöle rumgestanden sind und hat mir erlaubt, einen freien Kellerraum für meine Seifenküche umzumodeln.
Der Raum ist eigentlich wie geschaffen, um dort nach Herzenslust meinem Hobby nachzugehen, denn in der alten Küche, kann ich alles unterbringen, was sich zum Seifensieden brauche und es gibt einen Wasseranschluss, damit ich hinterher spülen kann :-)


Die kleinen Holzkästchen und das "Gewürzregal", in dem jetzt meine Parfümöle stehen, möchte ich bei Gelegenheit weiß streichen, damit es mir auch farblich zusagt.

Die Süßigkeiten und den Kuchendekor brauche ich zum Beispiel um meine Seifentörtchen und Badepralinen zu schmücken. Es soll ja lecker aussehen ;-)



Ab und zu bediene ich mich aber auch selbst gerne ;-)

In den letzten Tagen habe ich zusammen mit meiner Mutter Lavendel und Rosenzucker gemacht. Deswegen haben wir in den vergangenen Wochen auch sämtliche Gartenrosen getrocknet, um sie fein zermahlen in Zuckergläschen um zufüllen.
Nun ist unser ganzer Rosenvorrat aufgebraucht. Aber die nächsten Blüten knospen bereits.
Bei Gelegenheit werde ich Bilder zeigen ( den Lavendelzucker, mit den Schippchen am Glas, sieht man bereits, aber er ist leider nicht so fein geworden wie erhofft).
Wir möchten außerdem noch Erdbeer und Himbeerzucker mischen.
Die Tüten mit den getrockneten Früchten stehen schon parat.


Ich habe auch einige Seifenformen, die ich aus Platzgründen in den Schubladen aufbewahre.
Meine Lieblingsformen für Einzelseifen, bewahre ich aber direkt auf der Ablage auf, damit ich sie mir immer wieder anschauen kann.
Hoffentlich sind die Motive als Seife auch noch so schön...



 Morgen ist mein Sommerurlaub vorbei. Es ist tragisch, dass ich während dieser zwei Wochen keine einzige Seife gegossen habe ( außer die im Workshop).
Ab morgen werde ich wieder fleißig Puppen nähen und "nebenbei" versuchen, meine Seifenküche einzuweihen.
Ihr werdet davon hören ;-)

Mein Puppengärtchen, dass ich vor einigen Wochen angelegt habe, exezstiert übrigens auch noch.
Ich werde es die Woche, endlich als Fotokulisse für meine Puppenkinder verwenden ( die ich aber erst nähen muss).
Hoffentlich hält das sonnige Wetter an, denn auf einer nassen Wiese sitzt man bekanntlich nicht so gut.

So.

Ich frage mich, ob ich es heute noch schaffe, einen neuen Märchenbanner zu zeichnen?

Ich hatte es bereits gestern vor, aber nach dem Grillabend, war ich so voll, dass ich erst mal ruhen musste ;-)

Andererseit möchte ich heute Abend gerne die Abschlussfeier bei Olympia im Fernsehen schauen.
Wenn`s mir aber zu lang wird, setze ich mich an den PC und kümmere mich um Rotkäppchen und den bösen Wolf.

Liebe Grüße
Christina

Samstag, 11. August 2012

Sterntaler

 Heute tanzt mein Banner ein bisschen aus der Reihe. Der Hintergrund ist nicht gemustert, sondern "sternenklar", so wie es sich für die Sterntaler-Nacht gehört.

Gelb ist eigentlich nicht so meine Farbe, aber bei diesem Märchen bin ich nicht darum herum gekommen, es mit Gelb und Goldtönen zu versuchen. Da ich die Farbe aber sparsam eingesetzt habe, gefällt mir der Banner ganz gut ( auch wenn die Gestaltung nicht unbedingt zu den anderen Bannern passt).

Ich habe gelesen, dass in der Nacht auf Sonntag, einige Sternschnuppen am Himmel unterwegs sein sollen.
Wenn ich morgen Abend also wieder zu später Stunde an einem weiteren Märchen- Banner arbeite, muss ich die Augen danach offen halten.
Die Möglichkeit auf einen freien Wusch, möchte ich mit nämlich nicht entgehen lassen ;-)

Liebe Grüße
Christina

Freitag, 10. August 2012

Der Froschkönig



Gerade halte ich meine Nase über ein neues Parfümöl, das heute geliefert wurde.
 Es heißt "Water Lilly" und riecht ganz bezaubernd. Es könnte mein Lieblingsduft werden und da der Froschkönig mein liebstes Märchen ist, werde ich die gleichnamige Seife damit beduften.

Water Lilly passt gut zum Froschkönig, auf dessen Teich sicher viele Seerosen schwimmen.
Auf meinem Banner ist es dennoch ein Brunnen geworden, weil dieser besser ins Bild gepasst hat. Ich glaube im Märchen handelt es sich in Wahrheit tatsächlich um einen Brunnen, aber ein Teich wirkt doch viel romantischer. Daher habe ich eine Mischung aus beiden gewählt ;-)

Weil mein Brunnen auf den ersten Blick aber ebenso ein Hochbeet mit Blumen darstellen könnte,
 habe ich noch ein paar Libellen dazu gesetzt, die man automatisch mit Wasser in Verbindung bringt. Sie flirren um die Seerosen, die man leider auch nicht so gut erkennt - besser habe ich es nicht hinbekommen ;-)

Morgen nehme ich mir "Sterntaler" vor.


Liebe Grüße
Christina

Donnerstag, 9. August 2012

Dornröschen


Nun ist wieder ein neuer Märchen-Banner fertig geworden, aber mehr habe ich heute leider nicht geschafft *warumauchimmer*.

Ich habe mir noch einmal ein paar Seifenrezepte vorgenommen und überlegt wie ich zum Beispiel die Dornröschen-Seife am besten umsetzen könnte.
Am liebsten wäre es mir natürlich, wenn die Seifenfarben auch gut mit dem Banner harmonieren würden, da ich diese ja als Etikett an der Seife befestigen möchte.
Aber nach meiner ersten Begegnung mit dem Seifengießen weiß ich, dass die Farben nicht immer so gelingen wie man sie sich wünscht.
Es bedarf einiger Übung bis man den Dreh raushat.

Oh je, ich glaube das wird hart. Ich stehe ja jetzt schon vor dem Problem möglichst "weiße Seife" zu sieden und nun muss ich mir auch noch Sorgen machen, ob die Farben meiner Banner mit den fertigen Seifen übereinstimmen.

Gut Ding will Weile haben, kommt für mich leider auch nicht in Frage, da mein Urlaub nächste Woche vorbei ist und ich nicht mehr so viel Zeit zum Seifensieden haben werde.
Es sei denn, ich arbeite wieder Nachts, so wie in den vergangenen Tage.

Zu so später Stunde habe ich viel Ruhe zum zeichnen und vielleicht auch die Ausdauer mit Seifenrezepten zu experimentieren ;-)

Liebe Grüße
Christina



Mittwoch, 8. August 2012

Ein Blick in unseren Vorgarten


         Dieser kleine Einblick in unseren Garten verrät, das ich heute ein Beet neu bepflanzt habe.

Seit  Frühlingsbeginn habe ich immer wieder die Augen nach weißem Lavendel offen gehalten, konnte aber nie fündig werden.
Doch heute hatte ich bei einem neuerlichen Besuch im Baumarkt endlich Glück.

 Ich habe mich so sehr gefreut, dass ich gleich beschlossen habe ein neues Beet mit Lavendel, weißen Heidekraut und Efeu anzulegen.
Das Ergebnis seht ihr hier.
Es sieht schon ein bisschen herbstlich aus, aber das kann auch an den Laternen liegen, die meine Mutter dazu gesetzt hat.
Als nächstes warte ich darauf, dass wieder weiße Hornveilchen in die Läden kommen. Dann sieht es nicht so kahl aus, wenn der Lavendel verblüht ist.




Weil es mir der Lavendel heute richtig angetan hat, bin ich nach dem Haken und Graben dazu übergegangen Lavendel Zucker zu machen.
Wir hatten noch getrocknete Blüten aus unserem Garten übrig, die sich ruckzuck verarbeiten ließen.
Das Ergebnis zeige ich ein andermal, denn es gab heute noch mehr für mich zu tun...

 Wie ich bereits erwähnt habe, gestalte ich nun jeden Tag einen neuen Märchen-Banner für meine Seifenkollektion.
 Diesesmal ist Aschenputtel und ihre Taubenschar entstanden.


Liebe Grüße
Christina

Dienstag, 7. August 2012

Rapunzel

 
 Es ist wieder ein neuer Banner fertig geworden und ich könnte fast süchtig danach werden, jeden Tag eine Märchenfigur zu entwerfen.
Gestern habe ich doch etwas gestresst geklungen, wohlmöglich weil mir klar geworden ist, dass ich längst nicht alles schaffen kann, was ich mir für meine letzte Urlaubswoche vorgenommen habe.


An diesem Nachmittag habe ich mich zwar hingesetzt und das Reh für Brüderchen und Schwesterchen gefilzt, aber für das Schwesterchen, das ich aus Märchenwolle wickeln wollte, fehlte mir die Zeit.

Eine Seife konnte ich auch nicht gießen, da ich jetzt festgestellt habe, dass mir ein Topf fehlt!

 Vor ein paar Wochen habe ich zwar einen schönen Emaile Topf in hellblau bestellt, aber meine Mutter hat kurzfristig entscheiden, dass sie ihn lieber für ihre Küche haben möchte ;-)

Nun ist der nächste Topf unterwegs, mit Blümchen, ähnlich wie auf meinem Rapunzel-Banner.

Was ich morgen mache, weiß ich noch nicht genau. Bestimmt werde ich wieder zeichnen. Ich dachte an Dornröschen oder Aschenputtel. An  meinen plastischen Märchenwollfiguren werde ich aber auch weiter arbeiten.

Mal sehen, was ich euch als nächstes zeigen kann :-)

Liebe Grüße
Christina

Montag, 6. August 2012

Brüderchen und Schwesterchen

  Bis jetzt habe ich an dem neuen Banner getüftelt und es ist wohlgemerkt bereits nach 1.00 Uhr

 Ich habe irgendwann am Nachmittag angefangen mir Bilder von Rehen anzusehen, um ein Gefühl für die Proportionen zu bekommen, aber die Umsetzung beim zeichnen war dann doch nicht so einfach. 
Die meisten Entwürfe sind im Papierkorb gelandet und als dieser voll war habe ich die restlichen Blätter zerknüllt und auf den den Boden geworfen.
Ich war so konzentriert bei der Arbeit, dass nicht einmal einen Blick für das Gewitter übrig hatte.

Die Stunden sind fast unbemerkt vergangen und ich kann von Glück reden, dass ich fertig geworden bin, denn ohne ein Ergebnis hätte ich heute nicht schlafen können.

Zumal ich mir sogar vorgenommen hatte "Brüderchen und Schwesterchen" zu filzen, und nicht zu vergessen die Seife zu sieden , wegen der ich den ganzen Aufwand überhaupt betreibe ;-)

Aber wie heißt es so schön? Morgen bzw. heute ist auch noch ein Tag und den werde ich zum filzen nutzen, sobald ich mich ausgeschlafen habe.


Liebe Grüße
Christina



Samstag, 4. August 2012

Meine erste Seife



Mein Seifenworkshop liegt nun fast eine Woche zurück und seitdem hat meine erste selbstgemachte Seife  Zeit zum ruhen gehabt.
 Sie ist nicht perfekt geworden. Ein wenig runzelig sieht sie aus und nachdem ich sie am Montag aus  ihrer Form geholt habe, um sie versuchsweise in gleichmäßige Stücke zu schneiden, hat sie ein paar Fingerabdrücke abbekommen und sieht nun stellenweise eindeutig angeseift aus.
Sie war noch etwas zu weich und zu feucht um geschnitten zu werden ( denke ich mal...), aber es bleibt immer noch die Möglichkeit, die unschönen Ränder zu beseitigen.

 Der Seifenworkshop hat mir dennoch viel Spaß gemacht. Ich bin ja mit der Erwartung dorthin gegangen, dass die Lauge spritzt und ätzt, die angerührte Seifenmasse im Topf kleben bleibt und ich mich beim auswiegen der Öle und Fette nicht gerade geschickt anstelle.
Aber  hingegen meiner Befürchtungen ist alles  gut gegangen.
 Die Lauge hat nicht gespitzt, die Seifenmasse dickte langsam an und die Fette habe ich fast immer Grammgenau abwiegen können.

 Nur einmal ist mir ein kleines  Missgeschick unterlaufen. Da habe ich versucht das hartnäckige Palmöl  (das nicht flüssig sondern fest ist) mit einem Löffel aus der Schale zu kratzen und dabei sind ein paar Bröckchen im hohen Bogen durch die Seifenküche geflogen.
 Insgeheim wusste ich natürlich, dass mir an diesem Tag irgendetwas passieren würde, das mich als Tollpatsch enttarnen würde, aber nachdem ich einmal ins Fettnäpfchen getreten war, konnte ich wesentlich entspannter weiterarbeiten.
Ich war schier erleichtert, dass es nur das Fett und nicht die Lauge war, die meinen beiden anderen Kursteilnehmerinnen um die Ohren geflogen ist ;-)

Vor dem Seifenkurs hatte ich mir einige Tage Gedanken gemacht wie meine Seife aussehen sollte. Ich war mir weder bei der Farbe noch beim Geruch einig.
Schließlich wollte ich mich in Sarahs Seifenküche einfach überraschen lassen und habe mal hier und mal da an einem Parfümflächen gerochen.
Entschieden habe ich mich dann für einen  Erdbeer- Rhabarber  Duft und dazu passend für eine rosa/ weiße Färbung. Außerdem sollte eine Goldader, die beiden Farben trennen ( die gefällt mir besonders, auch wenn man sie nur schwach wahrnimmt).

Als die Seife fertig gegossen war, konnte man noch nicht viel erkennen.  Die obere Hälfte, die in  der Seifenform gerade noch sichtbar war, schien mehr aprikot als rosa zu sein und erinnerte mich an die Farbe eines ausgelutschten Kaugummis. Außerdem konnte ich mir  nur schwer vorstellen, dass die untere Hälfte der Seifenmasse, die beim gießen noch gelb wie Vanillepudding war, am nächsten Tag weiß sein würde.

 Da die Seife aber 24 Stunden in ihrer Form "schlafen"  sollte und zu diesem Zweck in ein Handtuch gewickelt werden musste, konnte ich diesem spannenden Prozess leider nicht folgen  ( ich hätte ansonsten die ganze Nacht davor gehockt, um zu sehen ob sich etwas  verändert ;-).

  Wir haben den Kurs gegen  Ende des Tages mit genauso großer Spannung verlassen wie wir ihn begonnen hatten.  Mit unseren Seifenformen in der Hand und einem Grinsen im Gesicht haben wir uns verabschiedet, wohl wissend, dass wir erst am  folgenden Tag, etwa um die selbe Zeit, wissen würden, ob unsere Seifen gelungen waren.

Ich habe den restlichen Abend noch in Linz verbracht, um mir die schöne Stadt ein wenig genauer anzusehen, aber dann hieß es auch für mich, nichts wie ab nach Hause, um der Seife einen erholsamen Schlaf zu gönnen.



Am nächsten Morgen war ich so neugierig, dass ich unter das Handtuch blicken musste. Ich wollte  wissen, ob meiner Seife der Schönheitschaf bekommen war. Doch ich wurde prompt enttäuscht, denn sie hatte immer noch die Farbe eines ausgelutschten Kaugummis.
Als ich das Handtuch gerade wieder drüber schlagen wollte, um mein fehlgeschlagenes Experiment zu verstecken, kam meine Mutter angewuselt, die auch einen Blick auf die Seife werfen wollte.
Da sie die Seife am Vorabend weder gesehen noch gerochen hatte, wusste sie nicht, was sie erwarten würde.
 Zuerst lächelte sie und fragte mich wie es gelaufen sei, aber kurz darauf dann rümpfte sie die Nase.
 Ihr Kommentar war so schmeichelhaft wie ehrlich: "Die Seife stinkt."

Meine Mutter hat einen enorm guten Geruchssinn und ihr stinkt fast alles was andere nur schwach oder gar nicht wahrnehmen. Deswegen war ich auch ein wenig beleidigt über ihr Urteil und wollte ihr zuerst gar nicht erzählen wie es gelaufen war.
Da ich aber alles andere als nachtragend bin und viel zu erzählen hatte, berichtete ich ihr beim Frühstück alles was ich am Vortag gelernt hatte und auch, dass ich mich durch ihren Kommentar keineswegs entmutigen lassen würde und mit dem Seifengießen auf jeden Fall weiter machen möchte :-)
 Darüber hat sie sich auch gefreut und mir gleich Hilfe beim auswählen der Düfte angeboten ;-)

Soweit sind wir in dieser Woche auch schon gekommen. Wir haben Düfte ausgesucht und noch ein paar Sachen besorgt, die ich zum Seifensieden brauche.

Ich denke, in den nächsten Tagen kann es mit der zweiten Seife weiter gehen!

Liebe Grüße
Christina